1. Auflage, 135 Seiten, 85 farbige Tabellen und Grafiken, erschienen 10/2007
Die zukünftige Absatzentwicklung für Badmöbel wird von uns anhand der vorliegenden Informationen positiv bewertet. Dies hat mehrere Ursachen:
Wir sehen daher den Markt für Bad- und Sanitärprodukte auch in Deutschland schon bald wieder positiv, wenn es dem Handel stärker als bisher gelingt, Begehrlichkeiten zu wecken. Für die Endverbraucher bleibt das Bad ein sehr interessanter Lebensraum, dem eine steigende Bedeutung beigemessen wird. Dafür sprechen großzügig geplante Bäder, häufig mit privaten Wellnesszonen.
Doch diese Aktivitäten allein reichen nicht aus. Es wird nicht genug dafür getan, die positiven Rahmenbedingungen an den Endverbraucher weiterzuleiten. Teilweise wird der Endverbraucher sogar an der Erfüllung seiner Bedarfswünsche gehindert. Endverbraucher-feindliche Vermarktung ist das Kernproblem. Doch der Kunde schlägt zurück und straft die Bad- und Sanitärbranche mit anhaltender Kaufzurückhaltung.
Die Macht der Kaufkraft und die Wünsche der Endverbraucher bestimmen heute das Marktgeschehen. Der Bad- und Sanitärmarkt ist dabei eindeutig ein Käufermarkt, kein Herstellermarkt. Der Endverbraucher mit seinen speziellen Anforderungen und Erwartungen rückt damit in den Mittelpunkt der Vermarktung.
So nutzen Händler und Hersteller ihre Chancen im Badmöbelmarkt nur unzureichend genug. Hier setzt die Studie Badmöbel aus der Reihe „Möbelmarkt aktuell“ an. Sie gibt wichtige Informationen für die positive Marktbearbeitung.